In Deutschland arbeiten 39,9 Millionen Menschen. 25% Aller Erwachsenen rauchen in Deutschland. Nur wenige davon können aufgrund eines Rauchverbots und aus Rücksicht überhaupt an ihrem Arbeitsplatz rauchen. In Deutschland gilt ein Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Das umfasst zum Beispiel den Bürostuhl mit Wirbelsäulenunterstützung oder die ergonomische Tastatur. Die große Ausnahme ist das Rauchen am Arbeitsplatz. Es gibt viel Raucher, die auf ihre Sucht nicht verzichten wollen oder können, andererseits gibt es viele Nichtraucher, die ein Recht haben, nicht von den Rauchern belästigt bzw. in ihrer Gesundheit beeinträchtigt zu werden.
Es ist eine anstrengende und verantwortungsvolle Arbeit, die von Jahr zu Jahr wichtiger wird. Die Rede ist von sozialen Arbeiten wie beispielsweise die von einem Altenpflegehelfer im Pflegedienst, einem Krankenpfleger oder die des Sozialpflegers.
In einer immer älter werdenden Gesellschaft sind alte Menschen und pflegebedürftige Personen umso mehr auf die Hilfe von geschultem und erfahrenem Personal angewiesen.

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Für die ergonomische Gestaltung von Büroarbeitsplätzen gelten zwar noch keine gesetzlichen Arbeitsschutzbestimmungen, jedoch sollte man sich hier an gewisse Richtlinien halten, denn nur so wir auch die Gesundheit und Leistungskraft der Arbeitnehmer gewährleistet.
Besonders wichtig ist hier die richtige Ausleuchtung der Räume, die vorwiegend von Tageslicht erfolgen sollte und bei künstlicher Beleuchtung von Tageslicht ähnlichen Lampen.
Laut der Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom 01.Juni.2010 in Nürnberg. sind die Zahlen der Arbeitslosen im Monat Mai und den Vormonaten um 165.000 auf 3,242 Millionen zurückgegangen.
Im Vergleich zum Vorjahr sank die Arbeitslosenzahl um 217.000. Die Arbeitslosenquote ist im Monat Mai um 0,4 Prozentpunkte auf 7,7 Prozent gefallen.
Die gute Konjunkturentwicklung hat auch positive Auswirkungen auf die Folgen der Finanz und Wirtschaftskrise. Experten gehen davon aus, dass die Arbeitslosenzahlen vorerst nicht steigen werden. Nach dem langen Winter käme jetzt auch der saisonübliche Frühjahrsaufschwung.
Gerade die Dienstleistungsbranchen Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht erholten sich stark. Auch In der Bauwirtschaft hat sich die Beschäftigung gesteigert.
Die Konjunktur zeigt sich weiterhin gezeichnet von der Wirtschaftskrise und kommt nicht so richtig in Schwung. Auch bei einem Blick auf die Arbeitslosenzahlen kommt keine Euphorie auf. Auf den ersten Blick nur negative Details der deutschen Wirtschaft. Vergleicht man Deutschland aber mit den europäischen Nachbarn zeichnet sich ein anderes Bild ab, hier liegt die Bundesrepublik an der Spitze.
Doch wie lässt es sich erklären, dass in Zeiten der Krise Deutschland zum Motor der europäischen Wirtschaft gekürt wurde? Betrachtet man nüchtern die Zahlen der deutschen Wirtschaft, ist sie mit fünf Prozent 2009 so stark geschrumpft wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr und die Verschuldung liegt nun bei 1,7 Billionen Euro. Die Schuldengrenze, im Maastricht-Vertrag und im Grundgesetz festgeschrieben, scheint mittel- und längerfristig nicht einhaltbar.
Richtig über Studiengänge informieren
In 4 Wochen startet an vielen Hochschulen in Deutschland das Wintersemester 2009/2010. Mit dabei: Tausende von Erstsemestern, die sich über ZVS oder Direktbewerbung einen Studienplatz für Ihren Wunsch-Studiengang sichern konnten. Aber woher weiß man eigentlich, was der Wunsch-Studiengang ist? Auf vielen Portalen im Internet findet man ausführliche Datenbanken mit allen in Deutschland angebotenen Studiengängen an Fachhochschulen und Universitäten. Nur eine genaue Beschreibung der Studieninhalte und Jobchancen oder Erfahrungsberichte von Studenten und Absolventen eines bestimmten Studiengangs, die findet man selten. Wo kann man sich umfangreich informieren, wenn man z.B. Eventmanagement studieren möchte?
Oder ein Marketing Studium anstrebt?
Mit insgesamt 3,5 Millionen Arbeitslosen stieg die Zahl derer im Vergleich zum Vorjahresmonat um 252.000. Die Gründe hierfür liegen laut Aussage vieler Experten in der momentan vorherrschenden Wirtschaftsflaute und starken Auftragsrückgängen in vielen Firmen. ‘
“Die Rezession der deutschen Wirtschaft hinterlässt auch im Juli Spuren auf dem Arbeitsmarkt”, erklärte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Laut vorherrschender Meinung sei es vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit, die den Arbeitsmarkt stabilisiert.
Die Zahl der erwerbstätigen beläuft sich damit auf 40,10 Millionen, also 81.000 weniger als im Vorjahr. Allgemein sind die Arbeitslosenzahlen in diesen Monaten durdchschnittlich höher, da sich viele Schulabgänger arbeitslos melden und Firmen allgemein weniger Einstellungen tätigen.
Vor einigen Wochen berichteten wir über den Rechtsstreit einer vor kurzem entlassenen Kassiererin und deren Chef. Der seit 31 Jahren im Unternehmen tätigen Emmely (Barbara E.) wurde vorgeworfen Pfandbons im Wert von 1,30 Euro unterschlagen zu haben weshalb sie von ihrem Arbeitgeber, die Kaiser’s Tengelmann AG, fristlos entlassen wurde.
Der 3. Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) gab nun der Beschwerde der 51 jährigen statt. In ersten Verhandlungen sprachen sich die Richter noch zugunsten der Arbeitgeber aus. Im nächsten Schritt werden die Richter das Urteil des Landesarbeitsgerichts nun auf Rechtsfehler überprüfen.
Das längere Arbeitszeiten der Konjunktur förderlich wären hört man oft seitens Politik und Industrie. Auch stieg, wie wir vor kurzem berichteten, die Zahl der geleisteten Überstunden in den letzten Jahren sprunghaft an. Denn der Arbeitsmarkt ist eng und somit Verbessern sich die Chancen der Arbeitgeber ihre Beschäftigten diesbezüglich unter Druck zu setzen.
Einer neuen Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zufolge hängt die Arbeitszeit jedoch unmittelbar mit der Gesundheit der Arbeitnehmer zusammen.
Die Logistik und Transportbranche ist mittlerweile einer der größten Wirtschaftszweige der Region Berlin-Brandenburg. Der Bau des Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) wird hier noch für weiteren Schub sorgen. Deshalb findet in der neu entstehenden Airportworld des Berliner Flughafens in Schönefeld eine Jobmesse der Logistik Branche statt.
Die “Karriere Tage am Flughafen Schönefeld” werden von der Agentur für Arbeit Potsdam veranstaltet und sollen jung wie auch alt über die Arbeitsmarktentwicklung in der Region informieren.
Zum ersten Mal wurde der “LogistikTag” nicht als reine Messe geplant, finden doch außerdem Vorträge von Experten aus der Logistik statt. Termin für Interessierte ist der 27.05.2009 und der Einlass ab 13 - 17 Uhr.
Dienstag, 17. August 2010
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